Die Röstehöfe im Morgennebel… wie wunderschön wir es an diesem besonderen Fleckchen Erde haben wird und immer wieder bewusst, hier märchenhaft beim Rebenschneiden mit Blick auf Zuhause. Wer noch nicht bei uns war: zu uns gehören die beiden hinteren, dunklen Gebäude. Links @martinasmarktschiirae rechts das Wohnhaus und dazwischen das Loch, in den der Lehmkeller gebaut wird. Da gibt es leider im Moment etwas Stagnation weil: zu viele Reben zu schneiden und zu viel Wasser vom Himmel! Wer ein bisschen Winzerromantik erleben will ist übrigens herzlich zum mitmachen eingeladen! Entweder schon jetzt, oder auch im Herbst zur Weinlese. Weil es da in den letzten Jahren ein riesengroßes Interesse gab, haben wir eine Extraseite auf unserer Homepage eingerichtet, Link kommt in die Bio! Habt schöne Woche und trinkt ein-zwei Gläschen LINDERWEIN! ;)

via Instagram https://ift.tt/2V10zxS

Sheepcontent: Weil sie uns täglich so nett grüßen, möchte ich hier kurz etwas zu den Schafen in unseren Weinbergen schreiben. Zu jedem Demeter-Betrieb gehören eigentlich auch Tiere und so war für uns klar, wenn wir das Weingut übernehmen, dann gehören auch tierische Betriebshelfer dazu. Auf die Heidschnucken kamen wir, weil sie eine alte Rasse sind, die man unkompliziert auch alleine an einem Standort lassen kann, das heißt, es reicht, wenn man einmal am Tag vorbeigeht und schaut, ob noch alle da sind, was der Zaun so macht und im Sommer Wasser vorbeibringt. Die Heidschnucken fressen alles, jedes Kraut und Blatt und eignen sich daher sehr gut zur Böschungunspflege. Von Efeu über Brombeeren, vor nichts schrecken sie zurück und wo sie sich einmal durchgekaut haben, folgt meistens ein Grashang mit stabilem Wurzelwerk. Gleichzeitig düngen sie natürlich wohin sie gehen und stehen und werten unsere Böden auf. Ihre Lämmer bekommen sie auch ganz alleine, ohne unsere Hilfe (bis auf die 2-3 Flaschenlämmer) und wenn diese groß genug sind, liefern sie uns auch noch bestes Fleisch von glücklichen Tieren. Während in den Reben die Trauben reifen, dürfen sie allerdings nicht rein, die Trauben schmecken ihnen viel zu gut ;) . Mit der Zeit haben unsere Schnuckis gelernt auch die steilsten Hänge zu beklettern und können auch ziemlich gut springen. Wir nennen sie daher längst „Rebschnucken“ und sind sehr froh, sie zu haben! Habt ihr Fragen? Es gibt noch wahnsinnig viel mehr zu den Schäfchen in den Weinbergen zu erzählen!

via Instagram https://ift.tt/37eebYL

RÄÄÄBESCHNIIDÄ! In freundlicher Begleitung durch die Schafe ;) Wer wissen möchte, warum und wie Lynne die Reben schneidet, findet auf unserem YouTube Kanal ein vielgeklicktes Video! Der Titel lautet „sanfter Rebschnitt“ Auch sonst gibt es dort jede Menge Videos mit vielen Details und ausführliche Erklärungen zu allen möglichen Themen, die wir hier so haben… wir arbeiten uns munter durch die Zeilen und sind damit noch ein paar Wochen beschäftigt!

via Instagram https://ift.tt/2Rckjw4

Der Januar bringt uns fantastische neue Auszeichnungen: bei der „Grauburgunder Trophy 2019“ von falstaff bekam unser Graubugunder SE 2017 90 Punkte und Dr Grau Natür hat mit 92 sogar die zweithöchste Punktzahl von allen 142 Einreichungen. Da waren (und sind) wir tatsächlich ein bisschen platt, schließlich ist das immerhin ein Apricot-farbener, trüber Naturwein, der da so locker mit vielen anderen (klassisch ausgebauten) Grauburgundern mithält! Für uns eine weitere Bestätigung, dass wir mit den Naturweinen auf der Richtigen Spur sind und außerdem zeigt es, wie sehr NATURWEINE doch inzwischen auch im Mainstream angekommen sind… Wie sind eure Erfahrungen mit Naturweinen? Schon mal probiert? Nur noch das? Keine Ahnung wovon ich rede? ;)

via Instagram https://ift.tt/37TMs0p